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Der Prozentsatz von Jugendlichen ohne Berufsabschluss ist nach wie vor ein Problem.

06.09.12

In der Online-Zeitung Telepolis des Heise-Verlages gibt es ein interessantes Interview zu diesem Thema.

Für zuviele immer noch ein Traum: Eine gute Berufsausbildung (© SPOe-Landtagsklub, pixelio.de)

In einem Interview mit dem Leiter der Abteilung Bildungspolitik und Bildungsarbeit des DGB, Matthias Anbuhl, wird auf die nach wie vor hohe Prozentzahl von Jugendlichen hingewiesen, die keine Berufsausbildung haben und es damit auf dem Arbeitsmarkt besonders schwer haben.

15 Prozent der jungen Menschen zwischen 20 und 34 Jahren besitzen keinen Berufsabschluss; das sind in der Summe immerhin mehr als 2 Millionen Menschen. Erstaunlich ist, dass trotz aller Bildungsinitiativen der letzten Jahre dieser Sockel nicht zurückgegangen ist. Gleichzeitig steigen die beruflichen Anforderungen am Arbeitsmarkt immer mehr. Die Tendenz ist deshalb nicht verwunderlich: Berufsanfänger ohne Abschluss landen, wenn überhaupt, meistens in besonders prekären Arbeitsverhältnissen mit wenig Aussicht auf Verbesserung.

Kritisiert wird auch die Praxis, junge Menschen in endlose Praktikumsschleifen oder Einstiegsmaßnahmen zu zwängen. Viel zu selten führen solche Maßnahmen zu einer beruflichen Perspektive.

Die gleichbleibend hohe Zahl der Ungelernten bedeutet natürlich außerdem, dass sie oftmals solche Jobs annehmen müssen, die für eine eigene Existenzsicherung nicht ausreichen. Die gesellschaftliche Geißel »Niedriglohnsektor« hat für Jugendliche oder junge Erwachsene ohne Berufsabschluss also einen verschärfenden Charakter. Mit Aufstocker-Jobs (Menschen, die trotz Arbeit auf HartzIV angewiesen sind) ist es nicht möglich, den eigenen Lebensweg zu planen.

Klicken Sie hier, um das ganze Interview zu lesen.


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